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Weekly Digest#13 - Freitag 31.08.2018 - Chemnitz

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Published: 31 Aug 2018 › Updated: 31 Aug 2018Weekly Digest#13 - Freitag 31.08.2018 - Chemnitz

Weekly Digest#13 - Freitag 31.08.2018 - Chemnitz

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Deutschkubaner stirbt, vermutliche Täter stammen aus Syrien und dem Irak + Hetzjagd auf die Freunde des Mordopfers + Angriff auf die Wahrheitssysteme + #wirsindmehr Demokonzert von Mainstreamkünstlern am Montag geplant + AfD "Sachsen ist kein Problembundesland +


Wikipedia

Die Ausschreitungen in Chemnitz ereigneten sich am 26. und 27. August 2018, nachdem rechte Gruppen zu Demonstrationen aufgerufen hatten. Die Aufrufe bezogen sich auf einen Messerangriff auf dem Chemnitzer Stadtfest, wobei während eines Streits zwei Asylbewerber einen Mann tödlich und zwei weitere schwer verletzten.

Polizei Sachsen / Twitter

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Freie Presse Chemnitz / Chefredakteur Torsten Kleditzsch

Darum sprechen wir nicht von Hetzjagd

Es gab aus der Demonstration heraus Angriffe auf Migranten, Linke und Polizisten. So wurde Menschen über kurze Distanz nachgestellt. Insofern wäre der Begriff "Jagdszene" noch gerechtfertigt. Eine "Hetzjagd", in dem Sinne, dass Menschen andere Menschen über längere Zeit und Distanz vor sich hertreiben, haben wir aber nicht beobachtet. Wir kennen auch kein Video, das solch eine Szene dokumentiert.


Nuoviso / Frank Stoner

"Die Innenstadt von Chemnitz ist nachts schon lange eine No-Go Area. Und das liegt nicht an marodieren Rechtsextremen sondern von einigen kleinen aber gewaltbereiten Migrantengruppen."


oliver-janich@oliver-janich / youtube

BT-Abgeordneter: Menschenjagd auf Freunde des Mordopfers | Todesstrafe bei Aufstand?

Die Todesstrafe wird in einem Zusatzartikel zum Lissabon Vertrag legitimiert.

„Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um (...) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen“

felix.herrmann@felix.herrmann / steemit

Chemnitz - 2 Tage nach der Demo - 3 Tage nach dem Mord

MZ Web

Chemnitz Bremer Abgeordneter soll Haftbefehl weiterverbreitet haben

Nach der rechtswidrigen Veröffentlichung eines Haftbefehls im Fall des Chemnitzer Totschlags geht die Bremer Staatsanwaltschaft gegen einen Bremer Bürgerschaftsabgeordneten vor. Der Landespolitiker Jan Timke stehe im Verdacht, den Haftbefehl auf Facebook weiterverbreitet zu haben. „Wir haben einen Hinweis bekommen“, sagte Oberstaatsanwalt Frank Passade am Donnerstag.

Timke ist Bundespolizist und Mitglied der rechten Wählervereinigung Bürger in Wut. Timkes Dienstverhältnis bei der Bundespolizei ruht, solange er in der Bürgerschaft sitzt.


Jörgn Meuthen / Facebook

Und ich frage: Ist Sachsen das Bundesland, in dem jüdische Eltern ihre Kinder von den Schulen nehmen müssen, weil sie von ihren Mitschülern gemobbt werden, in dem Davidsterne öffentlich verbrannt, in dem Juden auf offener Straße mit Gürteln traktiert werden, in dem ein aufgebrachter Mob öffentlich "Hamas, Hamas, Juden ins Gas" grölen kann?

Falsch, das ist nicht Sachsen - das ist Berlin.

Oder ist Sachsen das Bundesland, in dem ein linkskrimineller Mob über Tage ganze Stadtteile in Angst und Schrecken versetzt, hunderte Polizisten verletzt und enormen Sachschaden angerichtet hat?

Falsch, das ist auch nicht Sachsen - das ist Hamburg.

Eigentümlich Frei

Tatsächlich richtet sich der Zorn längst gegen die Regierung Und das ist es, wovon jetzt vor allem abgelenkt werden soll

Wir haben ein Problem, sagt die politmediale Herrscherkaste. Die Sachsen. Wie immer. Sie rotten sich wieder zusammen, diese verdammten notorischen Regimegegner. Die unzähligen Messermorde und Vergewaltigungen durch von der Regierung eingeladene und von Steuergeldern vollversorgte junge Männer immer wieder der gleichen Herkunftsländer seien dagegen zu vernachlässigen, glauben sie, oder besser ...

Stuttgarter Zeitung

Antifa-Demo in Stuttgart

Polizei setzt Pfefferspray und Schlagstöcke ein

Gut 100 Menschen wollten am Mittwochabend in Stuttgart Flagge zeigen gegen Fremdenfeindlichkeit. Danach kam es zu einem Zusammenstoß mit der Polizei. Es gab Verletzte.

Vera Lengsfeld

Wie man den Ausnahmezustand herbei schreibt

Autor Vera LengsfeldVeröffentlicht am 30. August 2018

Spätestens seit dem Interview des Chefredakteurs der stramm linken „Freien Presse“ Torsten Kleditztsch im Deutschlandfunk, dass die Journalisten vor Ort keine Hetzjagden beobachten konnten, ist die von einem Zeckenbiss-Video ausgelöste Medien-Kampagne, in Chemnitz hätten Neonazis Ausländer gejagt, widerlegt worden. Es gibt bis heute keinerlei Beweise. Keine Videos, keine Zeugenaussagen bei der Polizei, keine Anzeigen. Allerdings twitterte sich die Antifa am Sonntag Abend die Finger wund, um Behauptungen über Migrantenjagten zu verbreiten, ohne Beweise zu liefern. Noch am Morgen des 27. August konnte die Polizei zu den beginnenden Medienberichten über „Übergriffe auf Migranten“ nichts sagen.

Netzfund

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steemit

penguinpablo@penguinpablo

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31.08.2018

Redaktionsschluss 9:00

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